Im Spiegel ohne Glas ruht ein Abbild vollkommener Klarheit.
Leuchtende Farben sammeln sich in einer Oberfläche, die still jede Tiefe berührt – als würde sie sich sanft um die Seele legen.
Majestätische Berge ruhen in milder Wache und umarmen die Idylle, am Ufer malerische Zufluchten. Sie sind kleine Märchen am Rand einer wahrhaftigen Welt.
Ihr Glanz wirkt greifbar. Ein Schein, der einlädt, darin zu versinken.
Und während das Wasser deinen Blick in den Bann zieht, geschieht etwas Leises:
Im Antlitz des Sees entdeckt das Herz für einen Moment sich selbst.
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